Horst ist nicht Tessa …

CSU-Chef und Ministerpräsident Horst Seehofer macht seine erste Facebook-Party. Die Kollegen landauf, landab schreiben drüber. Viele Medienvertreter sind zugegen. Partygäste? Statt über 2.500 “nur” gut 500. Schlimm? Nöööö.
Es hatte durchaus Charme, wie sich die CSU ein weiteres Mal ins Netz vortastet.
Heute statt Bericht einfach ein paar Bilder.

Schade war, dass erst ab 20 Uhr eingelassen wurde. Wettgemacht wurde das durch die Mehrheit der Münchner Partymenschen, die selten um die Zeit ins Nachleben schwärmen. Die buchstaben-bezogenen Check-Ins arbeiteten sehr gut. Dass Horst Seehofer dennoch über eine Stunde vom Sperrgitter bis in die Disco brauchte, ist den Medien geschuldet. Natürlich will jedes Fernsehteam den Horst exclusiv. Das dauert. Komische Rolle des Abends gehört den Medien, die die Veranstaltung hochgejazzt haben, um sich dann über ‘nur’ 500 Gäste zu mokieren.

Der Horst hat sich jedenfalls nicht zur Tessa gemacht. Und bei der nächsten Facebook-Party vom Seehofer hat die CSU die kleineren Unzulänglichkeiten sicher ausgebügelt. Denn: Sie ist lernfähig.

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In der Kategorie Computer, Kommunikation, Medien, Social Media am 09.05.12 um 09:12 Uhr veröffentlicht.
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