Jedes Jahr am zweiten Juli-Wochenende verwandelt sich die Regensburger Altstadt in viele Bühnen für Jazz. Das Bayerische Jazzweekend bietet an die 90 Bands, die von Donnerstagabend bis Sonntag an verschiedenen Plätzen auftreten. Die Jury hat seit Anfang des Jahres zweimal in der Woche getagt und bis zum April alle Einsendungen begutachtet, um auch dieses Jahr wieder möglichst viele Stilrichtungen und Bands einladen zu können. Finanziert wird das Jazzweekend von der Stadt Regensburg und vielen Partnern und Sponsoren. Die Intendanz des Weekends hat das Bayerische Jazzinstitut inne.
Das Programm ist hier einzusehen. Während der drei Tage wird das Bayerische Jazzinstitut auch per Twitter als @Bayernjazz berichten. Auch ich werde während des Jazzweekends vor Ort sein und nach Möglichkeit bloggen. Vielleicht ist das ja ein Grund, @Bayernjazz oder @hrbruns zu folgen. Viele Tweets finden sich unter dem Hashtag #Jazzweekend.
Der Regensburger Oberhirte wechselt nach Rom. Er ist ab heute Chef der Glaubenskongregation. Dies wurde am Mittag im Bischöflichen Ordinariat bekanntgegeben.
Müller war zehn Jahre Bischof von Regensburg. Er war der 77. Bischof der Diözese.
Über einen Wechsel wurde schon länger spekuliert. Gerhard Ludwig Müller gilt als brillianter Theologe. Er ist als oberster Hüter der katholischen Glaubenslehre der Nach-Nachfolger von Benedikt XVI., der dieses Amt seit den 80er Jahren bis zu seiner Wahl zum Papst innehatte.
Die Personalie wurde zeitgleich in Rom und Regensburg bekanntgegeben.
Müller ist heute früh schon nach Rom geflogen.
Prälat Fuchs sagte in der Pressekonferenz, dass das Bistum stolz auf Erzbischof Müller sein könne. Auch wenn man einen großen Hirten verliere. Eine weitere Bilanz zog Michael Fuchs nicht.
Hier die Erklärung komplett als Audiostream: