KEG – Vernetzt Euch!

Am Freitag war ich zu Gast bei der Katholischen Erziehergemeinschaft in der Oberpfalz. Dort habe ich in einem Kurzreferat vorgestellt, wie ich als Pressereferent für die Lehrer im Landesverband der KEG arbeite und was mir wichtig ist. Einer meiner Schwerpunkte liegt darin, dass ich den Mitgliedern der Katholischen Erziehergemeinschaft klar mache, dass Medienarbeit heute andere, neue Schwerpunkte hat. Das heißt vor allem: Social Media, Bloggen und die neuen technischen Möglichkeiten ausnutzen, um Öffentlichkeit herzustellen.
Ich darf mich bei der KEG Oberpfalz bedanken, dass ich zu Gast sein und mich vorstellen durfte und freue mich, wenn andere Bezirksverbände diesem Beispiel folgen.

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In der Kategorie KEG, Social Media am 12.11.12 um 17:21 Uhr veröffentlicht.
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Vernetzte Hausgeräte – Zukunft oder greifbar?

Die Energiewende ist auf den Weg gebracht, in Zukunft sollen Solar-, Wasser- und Windkraft hauptsächliche Stromlieferanten sein. Die Problematik dabei: Wie kann Energie besser ausgenutzt werden? Stromspeicher im herkömmlichen Sinn, quasi überdimensionierte Batterien, sind keine praktikable Lösung, auch wenn einer der großen Energieversorger das in einem Werbespot derzeit glauben machen mag.
Die Lösung ist so einfach wie kompliziert: Die Geräte müssen sich ändern, das Nutzungsverhalten von Energie muss ein anderes werden. In der Praxis kann das bedeuten: Ich wasche nicht mehr morgens um 7 Uhr meine Wäsche, wenn gerade viel Energie benötigt wird. Solche Tätigkeiten schiebt der Verbraucher in die Zeiten, wo viel Energie verfügbar ist. Nachmittags oder nachts ist das der Fall. Das können Geräte teils heute schon erledigen, bei Bosch und Siemens Hausgeräte (B/S/H/) will man aber noch einen Schritt weitergehen, wie Dr. Claudia Häpp vom Gerätehersteller erläutert:

Zu diesem Thema hielt die Projektleiterin von B/S/H/ in der Hanns-Seidel-Stiftung einen Vortrag. Viele Komponenten dieser vernetzten Technologie sind noch Zukunftsmusik. Und die Herausforderung für einen Hersteller, der bis vor wenigen Jahrzehnten eher „Blechbieger” war, sind nicht gerade wenige. Standards fehlen, was sich sehr gut daran sehen lässt, dass fast jeder Stromanbieter sein eigenes Smart-Meter hat. Smart-Meter sind Strom-Messgeräte, die den Verbrauch selbständig an den Energieversorger melden. Und überhaupt Smart-Meter: Aus Reihen des Publikums kamen starke Einwände dagegen. Ob Strahlenbelastung oder Abhör-Sicherheit. All das sind Punkte, die sicher noch diskutiert werden müssen. Claudia Häpp:

Europa nimmt eine führende Stellung ein, was stromsparende Geräte angeht. Dieser Führungsanspruch muss laut Hepp auch auf intelligente Netze ausgedehnt werden. Es wird noch dauern, bis wir unseren Haushalt komplett per App so steuern können, dass die Waschmaschine zur Zeit des billigsten Stroms das Waschen anfängt. Aber einen Anfang kann jeder schon heute bei sich machen. Claudia Häpp hat ganz naheliegende Tipps parat:

Ein Video mit den Vorstellungen von B/S/H/ zum vernetzten Haus findet sich hier. Dabei ist auch der Kühlschrank, dessen Inhalt man zumindest schon mal sehen kann. Bestellen geht noch nicht.

Ich selber habe seit drei Wochen meine komplette Wohnungsbeleuchtung auf LED umgestellt. Und ich habe keine Einbuße an Lebensqualität, aber spürbar mehr Geld zur Verfügung. Schon mit den großen Umrüstungen im letzten Jahr habe ich über 50 Euro an Vorauszahlungen an meinen Stromanbieter zurückbekommen. Bei einer Investition in neue Leuchtmittel von gut 100 Euro. Der Schritt lohnt sich durchaus.

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In der Kategorie Computer, Hanns Seidel Stiftung, Politik am 26.09.12 um 18:33 Uhr veröffentlicht.
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Wer sich zu spät vernetzt, der bleibt im Kellerlokal sitzen

oder: Vernetzung ist wichtig

Ein Zitat aus einem Artikel von Sylke Merbold (Bayerisches Jazzinstitut, Regensburg) vorangestellt:

Das stempelt den Jazz prompt zu einer Randerscheinung ab, einem Genre, das im Zweifel von den gesellschaftlichen Fliehkräften ins Aus katapultiert werden kann. Es ist in unserem eigenen Interesse, zu erkennen, dass die Musikwelt keine Scheibe ist. Wir sind mit dem Jazz Teil einer globalen Entwicklung, in der jeder Musikschaffende vor der Herausforderung steht, im Überangebot des Marktes überhaupt noch vom Publikum wahrgenommen zu werden.

Ein sehr guter Artikel, der gleichwohl Chancen, Versäumtes und Risiken aufzeigt.

Nehmen Sie sich die Zeit, diesen zu lesen. Kehren Sie dann wieder hierher zurück. :)

Um die deutsche Jazz-Szene steht es nicht schlecht, wir haben altgediente, erfahrene Musiker und neue, frische Talente. Ich weiß, dass ich hier jetzt ein Klischee bediene, aber sei’s drum.
Mir scheint, dass die Musiker zu oft nur Musiker sind und (von den Jüngeren mal abgesehen) noch viel zu oft gedanklich in ihren rauchigen Clubs hängen, anstatt auf veränderte Darstellungsmöglichkeiten einzugehen.
Sprich: das, was Sylke Merbold sehr richtig mit der Vernetzung umschrieb, muss noch mehr forciert werden. Aber – und das ist der Unterschied, von innen. Ich verweise ungern auf ‘Die Staaten’, aber hier leben einige Jazzer ganz vorbildlich Vernetzung vor: Trombone Shorty ist auf Facebook präsent (über 57.000 Menschen gefällt das), er hat auf Twitter knapp 15.000 Follower. Diese Zahlen auf die breite Masse der deutschen Jazzer zu übertragen, halte ich allerdings für gefährlich. Aber es zeigt: Wer sich auch als Musiker und Jazzer mit den neuen Möglichkeiten des Internets auseinandersetzt, der gewinnt.

 

Vernetzung ist alles, aber das Netz ist nicht alles

Vernetzung ist heute mehr denn je wichtiger. Und sind wir mal ehrlich, so hat es die Vernetzung ja auch schon im Mittelalter gegeben. Handwerkerbünde und Gilden sprechen eine eindeutige Sprache. Das hat nicht nur mit Protektion oder Seilschaften zu tun, sondern ist Ausdruck dessen, dass die Erfahrenen den weniger Erfahrenen etwas weitergeben: Ihr Wissen. Musikalisch passiert das in Workshops, Unterricht, Sessions, es passiert sozial beim Bier nach dem Auftritt. Alles gut und recht. Aber Vernetzung muss heute weiter gehen.
Es reicht nicht aus, auf die Plattenlabels zu schimpfen, dass diese weniger Tonträger finanzieren und ihr Engagement zurückfahren. Das ist ein bedauerliches Phänomen, aber wie soll ein kleines Label das stemmen, wenn die großen Firmen schon jammern? Ich habe dieser Tage in der kulturWelt in Bayern2 das Portrait eines Studio- und Labelbesitzers gehört, der einen Silberstreif am Horizont sieht, wenn sich die Zahl der legalen Downloads erhöht. Aber gleichzeitig sieht er die Musiker in der Pflicht, die sich unter Umständen finanziell beteiligen müssen. Mit anderen Worten: Wenn ich eine Idee habe, muss ich bereit sein, Opfer zu bringen und eine Anschubfinanzierung zu leisten. Die Frage, welcher (Klischee!) Jazzer sich das leisten kann, muss ich unbeantwortet lassen.
Es reicht nicht aus, auf die Politik zu schimpfen oder zu hoffen. Die gestrige Anhörung im Bundestag macht zwar Hoffnung, aber in Zeiten knapper Kassen wird ganz gerne da gespart, wo es nach Meinung der Politiker am ehesten geht: Bei der Kunst und Kultur. Sei es Theater (Schwerin!), sei es Kulturförderung, sei es Zuschüsse zu Veranstaltungen oder eben auch – beim Jazz. In den Köpfen der meisten Entscheidungsträger ist nicht richtig verankert, dass der Jazz Weltmusik ist. Eher ist die Angst in den Köpfen, dass Jazz Revolutionen begünstige. Dem ist nicht so, aber das wird befördert aus dem Klischeebild des verrauchten Kellerlokals.

 

Raus aus dem Keller!

Nutzt die erschwingliche Technik zum Home-Recording. Seid aber so lieb und stellt das Aufnahmegerät nicht vor die Basedrum. Es gibt auch hier Freunde und Könner, die gegen einen geringen Betrag bereit sind, Euch das Aufnehmen abzunehmen, wenn ihr selber der Technik abhold seid. Überlegt Euch, wie Ihr diese Aufnahmen nutzen könnt, um Euch und Euer Anliegen bekannt zu machen.
Liebe Jazzmusiker und deren Freunde, es ist nicht einfach, aber es ist machbar: Vernetzt Euch! Nutzt dieses neue Internet, pflegt Kontakte, sammelt Fans ein. Nutzt Multiplikatoren! Ich kann hier keinen Seminar-Leitfaden anbieten, aber ein paar Tipps sollen es allemale sein:
Pflegt Eure Websites, es gibt Tools, mit denen sich ganz leicht Social-Media-Aktivitäten einbinden lassen. Sprecht Eure Fans direkt an, tretet mit ihnen in eine Kommunikation. Postet mal ein kleines Video, mal einen (vielleicht sogar lustigen) Ausschnitt aus einem Stück, steht auch zu Euren Schwächen, was einen Patzer angeht. Wenn er lustig ist, nimmt Euch das keiner übel. Ihr werdet nur begreifbarer für den, der Eure Leistung schätzt oder Eure Musik noch kennenlernen soll.

Social Media ist alles, aber Social Media ist nicht alles!

Pflegt Eure Facebook-Accounts, seid bei Google Plus. Und: Vor allem: Twittert! Hängt an Eure Botschaften ein Bild aus dem Konzert an, verweist auf Eure Auftritte, Websites oder sonstigen Präsenzen. Nirgends ist es leichter, Fans, Freunde, Multiplikatoren zu erreichen. Nirgends ist es leichter, an Informationen, Inspirationen und Input zu gelangen. Baut Euch Euer Netz auf. Sucht Euch gleich- und gutgesinnte Menschen, im Bereich Jazz empfiehlt sich @Bayernjazz, sorgt für Vervielfältigung Eurer Ideen.
Social Media ist heute teilweise das, was früher Handwerkerbünde und Musikergewerkschaften waren. Zusammen sind wir stark, erinnert Ihr Euch?
Ich wünsche mir, dass ich nie mehr Ohrenzeuge eines Telefonates werden muss, in dem einem am Telefon gesagt werden muss: Ja, dann musst Du twittern, da poste ich sehr viel zu dem Thema. Begreift, dass das Mobiltelefon in seinen neuesten Ausführungen viel mehr als Telefon und SMS ist. Setzt von unterwegs einen Tweet ab, wohin ihr grade fahrt, setzt vor den Ort ein ‘#’ (hashtag). Glaubt mir, ihr werdet gefunden – und vielleicht findet Ihr einen neuen Fan.

Jazz ist nicht tot, Jazz liegt nicht im Keller und darbt vor sich hin. Deswegen:
Vernetzt Euch! Wer sich zu spät vernetzt, bleibt im Kellerlokal sitzen. Glaubt mir: Da kommt sehr schnell einer und macht das Licht aus.

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In der Kategorie Medien, Musik, Social Media am 09.03.12 um 22:09 Uhr veröffentlicht.
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Und ihr so? – Vernetzung!

Eine Woche ohne Blogeintrag. Mancher fragt sich vielleicht, was ich gemacht habe. Untätig war ich nicht, ich habe aber eher im Hintergrund Dinge erledigt. Aufnehmen, Korrigieren, Kontakte knüpfen, akkreditieren, Sachen, die man einfach zwischendrin erledigen muss.

Die tollen Tage des Karnevals/Faschings habe ich genutzt, um ein paar Sendungen bei WDR 4 aufzunehmen. In den Nächten oder auch Morgenstunden habe ich dann die Sendungen zerlegt und für meine private Sammlung die Schmankerl geschnitten. Nachdem mir vor Jahren mal ein Rechner mit Karnevalsmusik abgeraucht ist und ich keine Datensicherung angelegt hatte, war das eine nette Möglichkeit, das Archiv wieder zu füllen. Nicht jedermanns Sache, das gebe ich zu. Aber der Semi-Rheinländer in mir braucht auch das zwischendurch. (Erklärung: Ich bin zwischen Köln und Aachen geboren, was man mir meist am Anfang nicht anmerkt, das Bairisch-Barocke überwiegt…)

Trotzdem war ich auch in dieser Woche präsent. Und das nicht mal ohne. :)

 

Fünf Stationen Liebe

Im Podcast der Medien-KuH war ich als Sänger zu Gast, hier gibts den kompletten, hörenswerten Track der Kollegen (1 h 30), hier den Song von mir (für die, die keine Zeit haben). An dieser Stelle kann ich auch ein paar Infos dazu geben, die im Podcast nicht rüberkamen: Er entstand im Zuge eines Bühnenprogramms zu meinem damals erschienen Buch ‘Fünf Stationen Liebe’ und hatte am 14. Januar 1999 Premiere (von diesem Tag stammt auch die Aufnahme). Ich hatte 1998 als Redakteur und Moderator im Radio aufgehört und mich mehr dem Thema Computer gewidmet. Der Ausgleich war die literarische Arbeit und das Ausprobieren eines Bühnenprogrammes. Mit ein paar Freunden probten und entwickelten wir Songs (Texte & Melodie von mir), um eine andere Form einer Buchpräsentation zu probieren. In zwei Stunden erzählte ich eine fast alltägliche, normale Liebesgeschichte, die so oder so ähnlich fast jeden Tag irgendwo passiert. Das waren meine einleitenden Worte damals. Unterstützt von wunderbaren Musikern und einem perfekten Techniker. Und was kam: Gedichte, Songs und die Geschichte eines jungen Mannes, der die Liebe seines Lebens sucht. Die Premiere in Wasserburg war ein voller Erfolg: Das kleine Casino war für 70 Personen bestuhlt, es kamen 140 zahlende Gäste. Und ungelogen: Wo ich mich die nächsten sechs Wochen blicken ließ, ich wurde beglückwünscht zum Programm.

Auszüge des Buches, neue Geschichten und weitere Ergüsse will ich im Lauf der nächsten Monate (kostenpflichtig) veröffentlichen. Kostenpflichtig deshalb, weil auch ich als Urheber und Autor leben muss.

 

Blog schreiben, Blog korrigieren

Einen Blogeintrag zu schreiben ist das Eine. Einen Blog zu korrigieren ist das Andere. Ich habe diese Woche gefühlte 15 Blogs und Zeitungsartikel von Kollegen gegengelesen. Keine spektakuläre Aufgabe, kein Auftrag. Aber ich mag diese Kollegen und das mache ich dann zu gern. Weil jeder von uns froh ist, wenn jemand korrigiert. Korrektur ist so die Aschenputtel-Arbeit – und doch kann ich es nicht verstehen (Achtung! Medienkritik!), dass so viele Medien, die ernst genommen werden wollen, auf den Schlusskorrektor verzichten. Jeder ist froh, wenn ein anderer gegen liest. Für mich ist es eine gute Übung. So habe ich die Woche beim Social-Media-Redakteur der Rheinzeitung, den Kollegen vom WDR, Polodessit, Hirndübel, Gunnar Sohn, Timo Niemeier und nicht zuletzt der Gulaschkantine  drüber gelesen. Das sind Blogs und Seiten, die ich zudem sehr gerne lese.

Am Aschermittwoch habe ich mich einer weiteren Übung unterzogen. Ich schaute mir den Live-Stream vom Politischen Aschermittwoch der Bayern-SPD an, parallel las ich, was von der CSU aus Passau kam. Und das, was an bemerkenswerten Sätzen aus dem Festzelt in Vilshofen kam, versuchte ich knackig in die 140 Zeichen zu pressen, die Twitter zulässt. Der Hashtag lautete #spdam12. Interessant war, dass die Freunde der CSU bei weitem mehr waren, aber sich auch mehr auf Lobeshymnen auf ihre Redner beschränkten. Die Tweets von @cpfaffinger (Der Spiegel) und mir waren eher an Inhalten orientiert.

 

Erwähnungen sind wichtig

Das alles bringt kein Geld. So einfach ist das auf einen Nenner zu bringen. Ich sehe das auch so – ohne Abstriche. Wichtiger ist mir: Ich habe Freunde in den Medien (WDR, Hirndübel, Rheinzeitung), Kollegen (Gunnar Sohn, Polodessit, Timo Niemeier), Freunde (Gulaschkantine, aber auch Peter Tauber et alii). Im Augenblick füllt sich der Geldbeutel nicht sonderlich, aber warum soll ich meine Zeit zwischen der Akquise von Auftraggebern nicht nutzen, um mich zu vernetzen? Irgendwann zahlt sich so was aus. Da bin ich mir sicher.

Fazit: Ich bin Journalist und ich will nicht den Weg der Anbiederung gehen. Ich vernetze mich. Und anscheinend gelingt mir das auch ganz gut. Und aufgrund dessen, dass es jetzt spät ist und ich müde, verzichte ich im ersten Entwurf auf Bilder. Verzeiht mir das (momentan). Aber: Ich merke, dass Vernetzung wichtiger als alles andere ist. Und diese Vernetzung bringt auch den Lebensunterhalt.

Auf diese Formel gebracht ist das die Erkenntnis der Woche. Danke!

 

 

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In der Kategorie Allgemein am 25.02.12 um 08:25 Uhr veröffentlicht.
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