… möcht ich etwas glücklich sein.” Dieser alte Schlager von Friedrich Hollaender hat mich beim Panel ‘Obi Wan Kenobi und das Future Internet’ inspiriert.
Gunnar Sohn, Hannes Schleeh, Arnoud de Kemp, Bernd Stahl und ich durften unseren Wunsch zum Schluss nennen. Ich äußerte zwei Wünsche, der eine ist meiner Situation geschuldet:
Der andere Wunsch war profaner, eine Flasche Bier. So einfach können manchmal Wünsche sein. Vielleicht haben wir deshalb im Anschluss in der StaeV die Altkanzler-Platte (Curry-Wurst!) gegessen?
Was entsteht, wenn man dann gemütlich zusammensitzt, können Sie bei Gunnar Sohn nachlesen: Die Idee zu einem Blogger-Camp.
Ich danke für Ihre Wertschätzung.
(Die Ton-Qualität bitte ich zu entschuldigen, ich hatte nach dem Soundcheck keine Möglichkeit mehr, nachzupegeln.)
Micropayment zur Anerkennung, Entlohnung oder – mit den Worten von Heinrich R. Bruns – zum Ausdruck der Wertschätzung von Kreativität gefällt mir gut. Flattr nennt es allerdings Microdonation und auf der Informare! kamen Teilnehmer eines anderen Podiums gar auf die Idee, eine Art “Fair Trade”-Verfahren zur Honorierung schöpferischer Arbeit einzuführen. Almende für die Kunst… Holt uns das Gesellschaftsmodell von vorvorgestern wieder ein?
Grausliche Aussichten für unsere Zunft.
…die Gesellschaftsordnung wollte ich sagen. Ist einfach zu schwül heute…
Liebe Vera Münch,
beide Ausdrücke haben ihre Berechtigung und stimmen. Dauerhaft leben von Microdonation werden wohl nur wenige können – aber die Wertschätzung des Einzelnen wird genau an dieser Stelle deutlich. Es wird das Thema sein, das uns die nächsten Monate begleitet. :)
[...] Wenn ich mir was wünschen dürfte [...]