Vom 21. Juni bis zum 20. Juli 2025 verwandelt sich die am Wasserburger Inn-Damm gelegene Wiese hinter dem Bramburi-Kiosk am Gries zum vierten Mal in einen kleinen, lauschigen Biergarten mit buntem Kulturprogramm. Bei insgesamt 13 musikalischen Acts, Yoga im Grünen, einem Biergarten-Quiz und Kinderprogramm könnte die Unterhaltung kaum abwechslungsreicher sein. Da ist für jeden was dabei!
Sie waren 100 Stunden in der Ukraine. Sie , das sind die Mitglieder des Vereins Athletes for Ukraine e.V. Zurückgekehrt sind sie mit bewegenden Eindrücken, großer Dankbarkeit und einem tiefen Bewusstsein für die Realität vor Ort.
Wenn eins an Spazierstöcke denke , dann sieht man unter anderem zweierlei: Einen Gehstock als Hilfe, oder aber einen Spazierstock mit Silberknauf beim Adel… Ein Thema, über das wir mal reden sollten. Das findet wohl auch Markus Mergenthaler, der das Knauf-Museum Iphofen leitet.
Die COLLEGIA MUSICA CHIEMGAU e.V. mit 78 Musikern aus ganz Deutschland, Österreich, England und dem Chiemgau unter der Leitung von ELKE BURKERT lädt zu einem besonderen Konzert anlässlich des 340. Geburtsjahres von Johann Sebastian Bach ein. Neben den Informationen war das eine wunderbare Plauderei, die wir führten.
Stadtführung der besonderen Art: Hingehört mit der Edeldame Michaela und der Magd Resi. Auf dem Weg der Ratschweiber werden nicht nur die geschichtsträchtigen Stätten der Stadt der Wasserburg besucht.
Das Münchner Künstlerhaus wird dieses Jahr 125 Jahre alt – eine stolze Jahreszahl. Im ausgehenden 19. Jahrhundert war es den Münchner „Künstlerfürsten“ Franz von Lenbach, Gabriel von Seidl, Fritz August von Kaulbach, Ferdinand von Miller und Lorenz von Gedon gelungen, sich den lang gehegten Traum von einem Haus für Münchens Künstler zu erfüllen. Als der Wittelsbacher Prinzregent Luitpold 1893 den Grundstein für das Münchner Künstlerhaus legte, ließ Architekt Gabriel von Seidl stolz jene Urkunde mit einmauern, die besagt: „Das Haus soll allen Künstlern Münchens ein Sammelplatz sein, ein Mittelpunkt für Frohsinn, Rat und erste Tat.
Das Dirndlgwand ist unverzichtbarer Teil der weiblichen Bevölkerung, wenn es um Tradition und Brauchtum geht. Dabei hat dieses Kleidungsstück eine wechselhafte Geschichte erlebt. In ihrem Vortrag beim Heimatverein Wasserburg präsentierte Dr. Michaela Breil vom Textil- und Industriemuseum Augsburg ihre Ergebnisse der Forschung:
Sie zählen zu den Wasserburger Solitären und sind aus dem Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken: Die Rede ist von den Wasserburger Volksmusiktagen. Zum 52. Mal finden sie in der Innstadt und drumherum statt.
Die Theatermasken – Komödie und Tragödie – betreten in einem Vorspiel die Bühne: sie sind die Bewohner des Theaters, die Musen der Schauspieler: sie inspirieren unsichtbar das Geschehen im Theater. Sie richten die Bühne her, spielen nach ihrer Art und führen in das Stück ein. Inszenierung: Marie Elliot-Gartner.
Wenn ich an Handschrift denke, kommen mir zwei Gedanken: Einer an einen Kollegen, der eine fürchterlich eckige, fast krakelige Handschrift hatte und ein Gedanke daran, dass mir in meiner Adoleszenz ein Präfekt riet, ich solle aufgrund meiner Handschrift Lehrer werden. Nun, mittlerweile bin ich nicht Lehrer, sondern Journalist und da kenne ich mich mit unleserlichen Handschriften aus – meine eigene ist manchmal nur schwer zu entziffern – auch für mich.
Den Musikalischen Samstag in Wasserburg gibt es seit über 15 Jahren. In der Altstadt von Wasserburg, immer an verschiedenen Punkten spielen am Samstag-Vormittag und -mittag verschiedenste Gruppen.
Am 21. Februar 1900 wird Arnold Weiss in München geboren. Er besucht von 1906 bis 1910 die Volksschule und von 1910 bis 1918 die Real- und Oberrealschule. Ab 1918 besucht er für ein paar Semester die Universität. Sein Interesse an Literatur und Theater bringt ihn in den 20er Jahren mit den Boheme-Zirkeln zusammen. Es folgt die Namensänderung in Weiss-Rüthel in Anlehnung an die Künstlerin und Autorin Else Rüthel, die er verehrt.
Robert Obermayr hat zu Arnold Weiss-Rüthel geforscht und einen Artikel im Historischen Lexikon verfasst.