Nach den Corona-Beschränkungen wurde eine Gedenkveranstaltung mit Nikolaus Braun vom Bezirk Oberbayern nachgeholt, in der er die perfide Tötungsmaschinerie der Nazis erklärte.
Ein Sonntagnachmittag im Hause Schumann, die Schwiegermutter ist aus Berlin zu Besuch: der Salon ist voller Musik, ein Ritter vom Steckenpferd reitet am Klavier vorbei, es wird geträllert, der fröhliche Landmann schaut herein und schließlich kommt Knecht Rupprecht und ein weiterer musizierender Gast vorbei…Das ist die Szene, in der sich das Konzert der Kindersinfoniker unter der Leitung von… Weiterlesen »
Taschendiebe auf dem Wasserburger Christkindlmarkt, viel Blut in einem Parkhaus und ein schlimmer Fund auf der Kapuzinerinsel: Der neue Fall geht Minnie ans Herz und an die Nieren. Die Hobbydetektivin schlägt sich nicht nur in ihrem Plätzchenstand mit viel zu viel Geglitzer und Jingle Bells herum, zudem schmuggelt sich ein kleiner Engel in ihr Herz. Und wie soll sie Weihnachten genießen, wenn auch noch um den Christbaum gestritten wird?
Alles begann mit einer privaten Initiative von Peter Fichter: Er wollte Kindern aus finanziell schwachen Familien Weihnachtswünsche erfüllen. Einmal mit dem Helfen begonnen, sollten bald mehr und mehr Kinder beschenkt werden – damit stieg auch der Organisationsaufwand. 2009 wurde daher der gemeinnützige Verein „Wasserburger Wunschbaum e.V.“ von damals 13 Mitgliedern gegründet.
Transkript zum Podcast Sendungsnotizen:Der Kalender ist in der Touristinfo Wasserburg, im örtlichen Buchhandel (Wasserburger Bücherstube, Buchhandlung Herzog, Buchhandlung Fabula) sowie in einigen Geschäften (Gartner Versandprofi, Innkaufhaus, Wasserburger Markthallen) erhältlich.Versandbestellungen oder größere Mengenbestellungen nimmt das Stadtarchiv gerne entgegen.Bibliografische Information:„Darf es sonst noch etwas sein?“ – Geschäftsleben in der StadtWasserburger Stadtbildkalender 2024Herausgeber: Stadt Wasserburg a. Inn/StadtarchivIdee, Bildauswahl, Recherche und Texte:… Weiterlesen »
Der Kabarettist Michael Altinger hat eine CD mit den Songs aus seinen Bühnenprogrammen aufgenommen.
Das Theater Wasserburg hatte gestern abend Premiere der Spielzeit mit „Die Physiker“. Eine sehenswerte Produktion!
„Der Anfang aller Erkenntnis ist das STAUNEN“ – Bis zum 06. Januar 2024 zeigt das Museum Wasserburg eine Werkschau der Wasserburger Künstlerin Heidi Schmidinger aus vier Jahrzehnten künstlerischen Schaffens.
Auch in Wasserburg wird der Tag des offenen Denkmals begangen. Etwas anderes wäre ja angesichts des Geschichts-Reichtums der kleinen Stadt in der Innschleife auch widersinnig. Hier ein paar ausgewählte Veranstaltungen am 10. September.
Umrahmt von einer Abordnung der Stadtkapelle Wasserburg wurde das Museums-Depot eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. Damit gelangt eine Geschichte an ihr vorläufiges Ende, die 2006 begann. Da stellten nämlich Fachleute fest, dass das Museum saniert gehöre. Aber – und das war die Frage – wohin mit den Objekten, die im Museum der Stadt ausgestellt sind?
Anheizholz präsentieren eine Mischung aus eigenen Songs und Arragements, eben mit Musik vom Barock bis hin zu Enrico Morricone. Das erste Album – Feuer und Flamme – ist soeben erschienen.
Mit dem Jahrbuch 2019/2020 legt der Heimatverein eine Studie über die letzten Kriegstage in Wasserburg vor. Robert Obermayr beleuchtet in seiner Arbeit detailliert, höchst kenntnisreich und auf Grundlage vieler Originalquellen die Rolle des ehemaligen Kommunisten Josef Estermann, der sowohl in den letzten Kriegstagen eine wichtige Rolle bei der Befreiung der Stadt von der NS-Diktatur, als auch in den ersten Jahren der Nachkriegsdemokratie spielte. Der Autor ordnet die Rolle Josef Estermanns klar ein und scheut sich dabei auch nicht, die „schillernden“ Seiten der Persönlichkeit Estermanns anzusprechen. Robert Obermayr, 1968 in Gars am Inn geboren, ist Diplom-Sozialpädagoge in Wasserburg und hat mehrere Jahre intensiv über Josef Estermann und die letzten Kriegstage in Wasserburg geforscht.