Das Dirndlgwand ist unverzichtbarer Teil der weiblichen Bevölkerung, wenn es um Tradition und Brauchtum geht. Dabei hat dieses Kleidungsstück eine wechselhafte Geschichte erlebt. In ihrem Vortrag beim Heimatverein Wasserburg präsentierte Dr. Michaela Breil vom Textil- und Industriemuseum Augsburg ihre Ergebnisse der Forschung:
Nach fulminanten Start mit den Bad Reichenhaller Philharmonikern geht es weiter mit dem „Hamburger Bläserquintett“. Imme Jeanne Klett hat als Professorin für Flöte an der Hamburger Musikhochschule das dortige Bläserquintett 2015 ins Leben gerufen. Sie leitet es mit virtuoser Spielfreude gepaart mit souveräner Ruhe. Dadurch entsteht eine brillante Klangdichte und eine bemerkenswerte Homogenität des Ensembles. Unter dem Motto… Weiterlesen »
Sie zählen zu den Wasserburger Solitären und sind aus dem Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken: Die Rede ist von den Wasserburger Volksmusiktagen. Zum 52. Mal finden sie in der Innstadt und drumherum statt.
Touwas präsentiert sich mit einem Stand Beim verkaufsoffenen Markt gibt’s eh nur Socken und Lebensmittel? Kann man so nicht sagen. Zumindest nicht beim Mittfastenmarkt. Denn da bietet der Tourismusverein Wasserburg, genannt TouWas, an seinem Stand bei der Tourist-Info am Rathaus so einiges an – aber keine Socken. Auch keine Lebensmittel. Aber “Mittel”, die das Leben netter machen. Wie… Weiterlesen »
Stadtführung der besonderen Art: Hingehört mit der Edeldame Michaela und der Magd Resi. Auf dem Weg der Ratschweiber werden nicht nur die geschichtsträchtigen Stätten der Stadt der Wasserburg besucht.
Werner Meier im Gimplkeller: Freches Mundwerk und groovige Gitarre, das sind Meiers Markenzeichen. Zeitlos, gscheit und treffsicher.
Guter Jazz kann wie ein spannender Film mit unvorhersehbaren Wendungen sein, in dem viele Genres Hand in Hand gehen. Cat’s Table sorgen im Gimplkeller dafür.
Am 21. Februar 1900 wird Arnold Weiss in München geboren. Er besucht von 1906 bis 1910 die Volksschule und von 1910 bis 1918 die Real- und Oberrealschule. Ab 1918 besucht er für ein paar Semester die Universität. Sein Interesse an Literatur und Theater bringt ihn in den 20er Jahren mit den Boheme-Zirkeln zusammen. Es folgt die Namensänderung in Weiss-Rüthel in Anlehnung an die Künstlerin und Autorin Else Rüthel, die er verehrt.
Robert Obermayr hat zu Arnold Weiss-Rüthel geforscht und einen Artikel im Historischen Lexikon verfasst.
Im ehemaligen Spital am Brucktor zeigt die Sammlung auf vier Etagen Kunst- und kunsthandwerkliche Gegenstände aus der Geschichte Wasserburgs: Gemälde, Stiche, Skulpturen von Wasserburger Künstlern, ergänzt durch Keramik, Silber, Zinn, Tabakdosen und Stoffe sowie antike Model zur Formung von Stuck- und Ton- Ornamenten und Lebzelten.
Arnold Weiss-Rüthel war Schriftsteller, Satiriker und Publizist. Er wurde 1900 in München geboren, 1949 starb er auch dort. Robert Obermayr hat einen Artikel für das Historische Lexikon Wasserburg verfasst.
Das Wegmacher-Museum in Wasserburg hat nur selten auf. Deswegen ist diese Führung etwas ganz besonderes.
Es ist G-ttesdienstzeit, aber es gibt keinen Organisten. Immer mehr Gemeinden müssen mit dieser Realität leben. Was also tun? In Eiselfing, das liegt nahe Wasserburg, sind findige Menschen auf die Idee gekommen, Kirchenlieder im Studio einzuspielen. Diese können dann mit Tablet und Lautsprecherbox im Gottesdienst abgespielt werden.