Die Adventsveranstaltungen des Heimatvereins Wasserburg sind immer etwas Besonderes.In diesem Jahr hielt Dr. Karl-Goerg Pfändtner den Vortrag. Es geht um die Entstehung und Verbreitung eines bekannten Weihnachtsliedes: Ihr Kinderlein kommet. Die Geschwister Grundl umrahmten und verfeinerten den Vortrag.
Stefan Moser ist unter anderem Organist. Er spielt vor allem in der Asamkirche. Und Moser hat eine Leidenschaft. Ich glaube, das darf oder soll man so ausdrücken: Festliche Konzerte – gerade jetzt in der Weihnachtszeit. Ich habe mich mit ihm auf eine Plauderei verabredet. Denn, was kann es Schöneres geben als über Musik zu reden? Ja, vielleicht Musik… Weiterlesen »
Man könnte die Geschichte vom Kleinen Prinzen erzählen wie im Buch – chronologisch, sortiert und stringent. Nik Mayr als Regisseur geht einen anderen Weg.
Im ehemaligen Spital am Brucktor zeigt die Sammlung auf vier Etagen Kunst- und kunsthandwerkliche Gegenstände aus der Geschichte Wasserburgs: Gemälde, Stiche, Skulpturen von Wasserburger Künstlern
„Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich“. Es sind diese zwei Fixpunkte im Jahreskalender einer Stadt, die sich der historischen Entwicklung bewusst ist: Dein einen, den Tag des Museums, und den anderen, den Tag des offenen Denkmals. Um diesen zweiten geht es heute im HKMPodcast. Stephanie Utschig vom Museum Wasserburg hat uns eine Übersicht eingesprochen.
Wasserburg am Inn bietet sich für den Tag des offenen Denkmals geradezu an. Der steht dieses Jahr unter dem Motto „Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte“. Ziel ist es, die einzigartigen Bauwerke und besonderen Orte als Zeitzeugen der Vergangenheit zu uns sprechen zu lassen.
Auch in Wasserburg wird der Tag des offenen Denkmals begangen. Etwas anderes wäre ja angesichts des Geschichts-Reichtums der kleinen Stadt in der Innschleife auch widersinnig. Hier ein paar ausgewählte Veranstaltungen am 10. September.
Dass es die Psychiatrie in Gabersee bei Wasserburg noch in ihrer heutigen Form gibt, mit den Backsteinhäusern in einer Parklandschaft, ist auch dem Denkmalschutz zu verdanken. Trotz Neubau mit Krankenhaus und Psychiatrie haben die einzelnen Pavillons seit 140 Jahren ihre herausragende Stellung und Bedeutung behalten.