Tag-Archive: Heimatverein Wasserburg

HKM179 | Wenn ein Landkreis stirbt, Teil 1

Noch heute gibt es Menschen, die dem ehemaligen Landkreis Wasserburg am Inn nachtrauern. Dass dieser 1972 ge-vier-teilt wurde und an Rosenheim, Ebersberg, Mühldorf und Traunstein ging, gehört wohl zu den Phantomschmerzen. Wie es dazu kam, schilderte Peter Maicher aus dem Nachbarlandkreis Ebersberg in einem fundierten Beitrag im Gimplkeller. Mit dieser fünften Veranstaltung in diesem Jahr stellte der Heimatverein Wasserburg wieder einmal heraus, wie wichtig seine Arbeit ist.

HKM180 | Wenn ein Landkreis stirbt, Teil 2

Noch heute gibt es Menschen, die dem ehemaligen Landkreis Wasserburg am Inn nachtrauern. Dass dieser 1972 ge-vier-teilt wurde und an Rosenheim, Ebersberg, Mühldorf und Traunstein ging, gehört wohl zu den Phantomschmerzen. Wie es dazu kam, schilderte Peter Maicher aus dem Nachbarlandkreis Ebersberg in einem fundierten Beitrag im Gimplkeller. Mit dieser fünften Veranstaltung in diesem Jahr stellte der Heimatverein Wasserburg wieder einmal heraus, wie wichtig seine Arbeit ist.

HKM181 | Wenn ein Landkreis stirbt, Teil 3

Noch heute gibt es Menschen, die dem ehemaligen Landkreis Wasserburg am Inn nachtrauern. Dass dieser 1972 ge-vier-teilt wurde und an Rosenheim, Ebersberg, Mühldorf und Traunstein ging, gehört wohl zu den Phantomschmerzen. Wie es dazu kam, schilderte Peter Maicher aus dem Nachbarlandkreis Ebersberg in einem fundierten Beitrag im Gimplkeller. Mit dieser fünften Veranstaltung in diesem Jahr stellte der Heimatverein Wasserburg wieder einmal heraus, wie wichtig seine Arbeit ist.

HKM167|2: Herr Diernreiter, was unterfangen Sie sich? – Teil 2

Sebastian Diernreiter hat als Abgeordneter in München und Berlin viel erlebt: Machtkämpfe in seiner Zentrumspartei, das Ende der Monarchie, Spektakel um Bierpreise oder den Eisenbahnbau in und um Wasserburg und schließlich auch das Ende der Demokratie in Deutschland. Manchem wäre lieber gewesen, der Landwirt aus Pfaffenham bei Schnaitsee wäre genau das geblieben: Landwirt. Seine Lebensgeschichte ist die Geschichte eines besonderen Politikers und seiner Zeit. In diesem zweiten Teil geht es um die Zeit ab der Revolution in Bayern.

HKM108: Das Bayerische Rautenwappen und Wasserburg

Muss die Bayerische Geschichte umgeschrieben werden? Die Herkunft der Wittelsbacher Rauten wurde seit dem 18. Jahrhundert in Gelehrtenkreisen diskutiert. Nachdem anfänglich eine Herleitung von Heinrich dem Löwen oder gar den Bajuwaren im Raum stand, setzte sich am Ende einer über hundert Jahre anhaltenden Diskussion der Fachwelt eine Abstammungsthese durch, die eine Übernahme der Rauten durch die Wittelsbacher von den älteren Wappen der Wasserburger oder Bogener Grafen annahm.

HKM091: 75 Jahre Grundgesetz und die Nachkriegsjahre in Wasserburg

Peter Rink ist Historiker, er hat auch einen Doktor-Titel – und er ist ein profunder Kenner der bundesdeutschen und bayerischen Geschichte. Ich habe schon mal zu seinen Ergebnissen einen Podcast veröffentlicht. Rink war lange Jahre Direktor des Gymnasiums Wasserburg und ist jetzt Vorsitzender des Heimatvereins Wasserburg.
In seinem Vortrag im Gimplkeller beleuchtete er die Nachkriegsjahre in Wasserburg.

HKM063 Ärzte, Bader, Hebammen

Schon im Mittelalter differenzierten sich überall in Deutschland eine Reihe von spezialisierten Heilberufen aus. In den Quellen des Wasserburger Stadtarchivs lassen sich seit dem 15. Jahrhundert viele Spuren dieser medizinisch tätigen Frauen und Männer finden. Christoph Nonnast referiert über den aktuellen Kenntnisstand von Arbeit der Wasserburger Ärzte, Apotheker, Bader, Hebammen und ungelernten Heilpersonen vor allem vom 16.-18. Jahrhundert.