Sie tanzen nur alle sieben Jahre – die Schäffler. Es gibt sie nicht nur in München, das ist wohl die bekannteste Schäfflertruppe. Aber auch in Wasserburg gibt es Schaffler, wie mia bei uns dahoam sogn.. Sie tanzen seit Dreikönig wieder öffentlich. Dabei werden sie von der Stadtkapelle Wasserburg unterstützt. Am 6. Jänner hatten sie ihren ersten Auftritt –… Weiterlesen »
Der Bayerische Jazzverband e.V. vergibt 2026 erneut die Fördertour des Bayerischen Jazzverbands. Der Wettbewerb richtet sich an junge Jazzensembles und zählt zu den zentralen Förderinstrumenten für den Jazznachwuchs in Bayern.
… sendete ‚Anton‘ aus Wasserburg an die Tante nach Landshut
Seine Vorträge im Rahmen des Krimifestivals in München sind regelmäßig sofort ausgebucht und Karten dafür nur schwer zu bekommen. Nach bereits zwei ausverkauften Besuchen in der Pathologie (2019 und 2023) bietet der Aktionskreis Edling Kultur und Heimat e.V. letztmalig den Vortrag im Hörsaal der Pathologie im Schwabinger Krankenhaus an. Letztmalig deshalb, weil die Pathologie 2027 geschlossen wird. Franz… Weiterlesen »
Es gibt einen neuen Minnie-Krimi.
Als „Buchauer Schlösschen“ erbaut, als „Hesse-Schlössl“ in Erinnerung geblieben
Ilona Picha-Höberth ist eine gern gesehene Gästin im HKMPodcast. Die mystische Erzählerin schafft es, mit Ihren Geschichten in den Bann zu ziehen. Jetzt hat sie ein neues Buch herausgebracht – Wasserburg mystisch.
Wappen haben ihren Ursprung in verzierten Reiterschilden des Hochmittelalters. Die einfachen grafischen Darstellungen gewannen mit dem ausgehenden Mittelalter an Komplexität und waren im höfischen und städtischen Leben allgegenwärtig. Im Museum der Stadt Wasserburg gibt es dazu eine Führung.
Jetzt ist er erhältlich: Der Wasserburger Stadtbildkalender 2026. Sonja Fehler und Matthias Haupt haben ihn vorgestellt.
Wasserburg ist eine helle, freundliche Stadt. aber – die Innstadt hat auch dunkle Momente
Ilona Picha-Höberth ist eine begnadete Erzählerin mit viel Wisssen zum Magischen und Mystischen und veranstaltet Erzählführungen.
Die Vorweihnachtszeit ist gewöhnlich geprägt durch kurzweilige Besuche am Christkindlmarkt, Plätzchenbacken, aber auch durch die hektische Suche nach dem persönlichen und möglichst außergewöhnlichen Geschenk. Passende Weihnachtsgeschenke für Freunde, Angehörige oder Bekannte zu finden, ist immer eine schwierige Aufgabe.
Im Theater Wasserburg gab es die Premiere von Theresia Walsers Stück „Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel“. Eine Premierenkritik.